Erklärung Forex Handel


Am besten beginnen wir ganz am Anfang, für alle Beginner, die sich zum ersten mal mit diesem Thema Forex beschäftigen. Der Handel mit Forex bedeutet einen Handel von Devisen. Dabei steht das Forex für Foreign Exchange Market. Ein Devisenmarkt ermöglicht einen Tausch von Währungen im In- und Ausland. Ein Beispiel, der Euro wird gegen den den Dollar aus den USA oder den englischen Pfund getauscht. Auf so eine Weise kann die Kaufkraft sinnvoll umgewandelt werden, beim Tausch können Prozentuelle Gewinne erreicht werden. Dies erfolgt direkt durch den Trader, mithilfe eines Forex Broker an den Devisenbörsen.

Das Risiko mit Forex

Auf jeden Fall sollte man nicht nur die ausgemalten Cash Gewinne im Kopf haben, sondern auch das Risiko immer einrechnen. Am besten auch niemals auf ein einzigen Trade setzen, den dieser Anfänger Fehler kann leicht zu einem Totalverlust führen, außerdem sollten nie mehr als 20% des eignen Vermögens zum Traten benutzt werden. Falls dann doch ein Totalverlust eintreten sollte ist bei nur 20% des Vermögens, der Schaden vertretbar.

Ein weiterer Anfänger Fehler ist das diese das Risiko oft als zu gering bewerten, dabei ist es möglich das beim Forex es zu Nachschusspflichten kommen kann und was dann wieder zu einem Totalverlust führen kann. Deshalb sollte eine naive Herangehensweise von vorne vermieden werden, man sollte sich schon im Vorfeld genau informieren und am besten schon eine längere Zeit mit einem Demokonto von einem Forex Broker üben, dabei bereitet man sich auf ein reales Marktgeschehen vor und dies ist auch ohne ein Risiko. Neben dem normalen gängigen Risiko, das Forex hat, dem allgemeinen Markt- sowie Zinsrisiko, spielen zwei große Punkte eine wichtige Rolle beim Handel mit Forex:

Ein Totalverlust

Es gibt wie erwähnt die Möglichkeit eines Totalverlustes, dies ist darauf zurück zu führen, dass es zu potentiellen Wertverlusten einer bestimmten gehandelten Währung kommen kann. Falls ein Kurs einer bestimmtem Währung dramatisch fällt und dabei wird eine vereinbarte Marge unterschritten, kann es am Ende noch zu Nachschusspflichten kommen, welche noch unangenehmere Folgen haben können wie der normale Totalverlust, natürlich nur falls es keine Sicherungsmechanismen gab, deswegen ist es wichtig das man solche Sicherungen hat.

Nachschusspflicht

Im Handel mit Forex wird auf eine Marge gehandelt, auf diese weise können große Gewinne erzielt werden und auch bei einen geringen Einsatz ein höheres Handelsvolumen bewegt werden. Zum Beispiel: Bei einer gehandelten Marge von 1% kann der Trader bei einer Einzahlung von 3.000,- Euro bis zu 300.000,- € in einige verschiedene Währungen investieren. Dies hört sich natürlich erst sehr überzeugend an, allerdings hat dies auch eine große Schattenseite: Sollte die erworbene Währung dann um über 2% fallen, entsteht eine sogenannte Nachschusspflicht, welche sehr hoch sein werden kann, man verliert also nicht nur sein Geld sondern, muss noch extra für seinen Verlust zahlen. Deswegen ist wichtig ein Stop Loss vorab beim jeweiligen Trade einzurichten, damit die Naschusspflichten nicht zu enorm ausfallen, so lässt sich ein Risiko auf jedenfalls begrenzen.

Tipps um Risiko zu senken und wie ein Profi zu handeln
  • Tipp eins Handeln Sie immer mit mehreren Währungen - Dies senkt ein Totalverlustrisiko

  • Tipp zwei immer einen Stopp Loss beim Trade setzen - Dies schützt vor hohen Nachschusspflichten

  • Tipp drei ein eigenes Risikomanagement entwickeln - Das ist der letzte schliff um ein Profi zu werden